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    In unten stehender Tabelle sind meine Fortbildungsangebote für Erzieher/innen und Tagespflegepersonen aufgeführt. In der Regel handelt es sich um Tagesseminaren, bei einzelnen Themen bietet es sich an, zwei Fortbildungstage einzuplanen. Wenn Sie spezielle Themenwünsche haben, die Sie hier nicht finden, können Sie sich gern an mich wenden.

    LEISTUNGEN / ANGEBOTE

    Wenn Sie in den Email-Verteiler für den Versand von Einladungen zu diversen Fachtagen aufgenommen werden möchten, senden Sie mir bitte eine Email. Dann erhalten Sie rechtzeitig zu jeder Veranstaltung Post an Ihre angegebene Email-Adresse.

    Fortbildungsangebote für Erzieher/innen und Tagespflegepersonen

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    „Mit Kindern Kunst erleben“

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    „Wie denken und fühlen 0 bis 3Jährige?“

    „Mein Bild vom Kind“ – Das eigene Verständnis von Kind und Kindheit

    „Wer bin ich?" - Die Bedeutung der Biographiearbeit für pädagogische Fachkräfte

    „Kinder(T)räume“ – Pädagogische Raumgestaltung

    „Bewusst hinschauen“ – Pädagogisches Beobachten von Kindern

    „Richtig festhalten“ – Dokumentieren in Kindereinrichtungen

    „Wie begegne ich Familien auf dem Weg zur Erziehungspartnerschaft?“

    „Reggio-Pädagogik“ – Was ist das?

    „Die Welt der Zahlen, Muster, Formen“ – Mathematischer Bildungsbereich im KiTa-Alltag

    „Tue Gutes und rede darüber“ – Öffentlichkeitsarbeit in KiTas

    „Projektarbeit in Krippe und Kindergarten“ – Wie geht das?

    „Verhaltensoriginelle Kinder“

    „Mein Gefühl trügt mich nicht“ – Der richtige Umgang mit Gefühlen für eine gesunde Entwicklung von Kindern

    „Die Konzeption“ – Handlungsgrundlage einer pädagogischen Einrichtung

    „Von der Gruppe zu einem Team“ – Teamentwicklungsprozesse gestalten

     "Linkshändig - (k)ein Thema für die Kita"

     "Inklusion in Kindertagesstätten"

    „Inmitten der Schwierigkeit liegt die Möglichkeit“ – Konfliktmanagement

    Erläuterungen zu den Fortbildungsthemen

    1.      Die Auseinandersetzung mit Kunst bietet Kindern eine Fülle an verschiedenen Erfahrungen mit Farben, Materialien, Strukturen, Formen und Gefühlen. Für die geistige, emotionale und seelische Entwicklung von Kindern ist die Beschäftigung mit Kunst ein unersetzlicher Weg und eine Bereicherung für ihr gesamtes Leben. In dieser Fortbildung entdecken Sie als Erwachsene ihre eigene Kreativität (wieder). Am Beispiel des Künstlers Hundertwasser erleben Sie die Lebendigkeit, Schönheit und Kraft von Kunst. Sie sind selbst schöpferisch tätig und schaffen damit die Voraussetzung, Kinder auf ihrer Suche nach ihren individuellen kreativen Ausdrucksmöglichkeiten zu begleiten.

    2.      Auf der Grundlage des Wissens, dass Bildung von Geburt an beginnt, erörtern wir in dieser Fortbildung Fragen, wie: Was unterstützt die Entwicklung eines Kindes? Was hemmt dessen Entwicklung? Was braucht ein Kind, um sich ganzheitlich voll zu entfalten? Wie funktioniert Selbstbildung? Welche Bedeutung haben sinnliche Erfahrungen? Welche Rolle spielen Gefühle und das Ausleben dieser für die Entwicklung eines Kindes? Welches „Bild vom Kind“ habe ich selbst? Wie sieht meine Rolle als Begleiter/in kindlicher Entwicklung genau aus? Was kann ich als Begleiter/in alles tun, um auf die Gedanken- und Gefühlswelt von 0-3jährigen Kindern bewusst einzugehen und deren Entwicklung optimal zu unterstützen?

    3.      Mein „Bild vom Kind“ bestimmt mein gesamtes Verhalten gegenüber den Kindern, die ich begleite. Es geht um mein Verständnis von Kind und Kindheit. Es ist ein gravierender Unterschied, ob ich in einem Säugling oder einem Kleinstkind einen Menschen sehe, den ich als verständig und empfindsam betrachte oder ob ich ihn als „noch nicht fertigen Menschen“ ansehe. Dementsprechend behandle ich das Kind. Sehe ich Kinder in ihrer Einzigartigkeit, mit all ihren Gefühlen wie Freude, Angst, Wut, Trauer, ihren Bedürfnissen, ihren Träumen, ihrer Lebendigkeit, ihrer Neugierde und allem anderen, was ihr Wesen ausmacht? Das Akzeptieren der Kinder hängt auch mit der Akzeptanz von uns selbst, mit unseren Stärken und Schwächen, zusammen. Dies ist die Voraussetzung dafür, in einer Kindereinrichtung einen Ort zu schaffen, in dem gemeinsames Leben und Lernen stattfinden kann, sich die Kinder wohl fühlen und entfalten können.

    4.     Die Biographie von Erzieher/innen und Tagespflegepersonen beeinflusst das eigene pädagogische Handeln. Je bewusster sich pädagogische Fachkräfte mit dieser auseinandersetzen, um so professioneller und damit entwicklungsförderlicher können sie Kinder in ihrer Entwicklung begleiten. Es gilt, sich mit der eigenen Erziehung, der eigenen Kindheit auseinanderzusetzen, zu prüfen, inwiefern uns welche Erfahrungen wie geprägt haben und inwiefern wir unseren eigenen Erziehungsstil zum Wohle des Kindes verändern können. 

    5.      Die Gestaltung des Raumes ist ein wichtiges pädagogisches Mittel und hat unmittelbaren Einfluss auf das Verhalten, die Stimmungen und die Lernbereitschaft von Kindern. Nicht umsonst sprechen wir auch vom „Raum als dritten Erzieher“. Wie gestalte ich einen Raum für Kinder ihren Bedürfnissen entsprechend? Was sollte ich unbedingt vermeiden? In welchen Räumen fühlen sich Kinder wohl und aufgehoben – und warum? Sie erfahren an konkreten Beispielen, wie Sie sich der  pädagogischen Raumgestaltung nähern und was es dabei alles zu beachten gilt.

    6.     Die gezielte Beobachtung von Kindern ist ein wichtiger Bestandteil qualitativ hochwertiger Kinderbetreuung geworden. Dazu klären wir: Was versteht man unter pädagogischer Beobachtung? Wie führe ich diese durch? Worauf muss ich dabei grundsätzlich achten? Und wie werte ich Beobachtungen richtig aus? Sie erhalten konkrete Tipps und Hinweise zu Arbeitsmaterialien sowie die Möglichkeit, das gezielte Beobachten an Beispielen zu üben.

    7. Dokumentationen sind – wie Beobachtungen – bedeutender Bestandteil qualitativ hochwertiger Kinderbetreuung. Wie und was dokumentiere ich? Mit welchen Mitteln? Welche Form können Dokumentationen haben? Für wen sind sie gedacht? Und wie gestalte ich sie? Diese Fragen beantworten wir gemeinsam –  mit verschiedenen Dokumentationsbeispielen zum besseren Verständnis.

    8.          Ohne Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Familien funktioniert keine pädagogische Arbeit erfolgreich. Nur in einer engen Zusammenarbeit mit den Familien können Erzieher/innen oder Tagespflegepersonen zum Wohle des Kindes Entscheidungen treffen und den Alltag gestalten. Das ist nicht immer leicht, weil unterschiedliche Bedürfnisse, Wertvorstellungen oder Erziehungsmethoden aufeinander treffen. Hinzu kommt, dass Familien neben Partnern auch Kunden sind. Wir klären, was gelungene Zusammenarbeit alles beinhaltet und wie Sie den damit zusammenhängenden Herausforderungen begegnen.  

    9.    Reggio-Pädagogik ist eine Pädagogik in Bewegung, im Werden, ein Prozess. Eltern, Erzieher/innen und Kindern werden konkrete Rechte zugestanden. Die Kinder bekommen durch die Verleihung von Rechten einen anderen Status. Sie sind nicht Objekt der Erziehung, sondern Subjekte mit eigenen Rechten. In einem nichtschulischen Lernkonzept forschen, hinterfragen und überprüfen Kinder Dinge des Lebens. Hintergrund ist die Auffassung, dass Lernen kein passiver, sondern ein aktiver Prozess ist. Ästhetik spielt beim Lernen eine wichtige Rolle – nicht Ästhetik im Sinne des Schönen, sondern Bildung durch ästhetische Prozesse. Durch bildnerische und gestalterische Darstellung wird die Wahrnehmung geschärft und die Aneignung der Wirklichkeit sinnlicher gestaltet . Dokumentationen spielen eine große Rolle. Diese Dinge erläutert die Fortbildung an konkreten Beispielen.

    10.     Die Beschäftigung mit Mathematik muss nicht zwangsläufig „trocken“, sondern kann sehr lebendig sein. Zahlen verbergen sich hinter vielen Dingen des Lebens. Der spielerische und freudige Umgang mit Mathematik ist wichtig für ein natürliches Verhältnis der Kinder zu dieser Naturwissenschaft. Mathematik versteckt sich außerdem in mehr Situationen des Alltags, als Sie vielleicht vermuten. Die Fortbildung schärft Ihren Blick für die verschiedenen Aspekte der Mathematik und macht exemplarisch konkrete Vorschläge für Ihren Alltag mit Kindern.

    11.     Kindertagesstätten wollen sich heutzutage gegenüber anderen Einrichtungen inhaltlich und formal behaupten und abgrenzen, um wettbewerbsfähig zu sein. Eltern informieren sich  stärker als je zuvor über die pädagogische Arbeit der Einrichtung. Eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit ist unabdingbar. Die Darstellung pädagogischer Inhalte und Ziele kann in verschiedenen Formen und Medien erfolgen. Wir sehen uns an, was zum Thema Öffentlichkeitsarbeit alles machbar ist und wie Sie diese Dinge in Ihrem Alltag realisieren können.

    12.      Projektarbeit gewinnt eine immer größere Bedeutung innerhalb der pädagogischen Arbeit mit Kinder. Wie plane, gestalte und dokumentiere ich Projekte? Wie finde ich Themen, und wie setze ich Impulse? Gibt es eine Altersbeschränkung? Sie erfahren, wie Sie Projektarbeit professionell in Ihren Alltag integrieren und erleben an Beispielen, was ein erfolgreiches Projekt ausmacht.

    13.      Nicht alle Kinder, die Sie betreuen, sind Ihre Lieblinge. Es gibt Kinder, die auffällig aggressiv, zappelig, laut oder sehr in sich gekehrt und offenbar durch nichts zu begeistern sind. In jedem Falle handelt es sich um kindliche Verhaltensweisen, die von der Norm abweichen. Wir nennen das verhaltensauffällig oder verhaltensoriginell. Wenn Sie mit solchen Kindern in Berührung kommen bzw. sie betreuen, kommen Fragen auf: Wie definiert man verhaltensauffällig? Welche Formen können Verhaltensauffälligkeiten haben? Welche Ursachen haben Verhaltensauffälligkeiten? Wie reagiere ich auf verhaltensoriginelle Kinder, und wo finde ich Unterstützung? Was geschieht mit mir selbst, wenn ich auf verhaltensoriginelle Kinder treffe? Die Fortbildung sensibilisiert Sie für ein wichtiges Phänomen und hilft Ihnen, diesen Kindern zur Seite zu stehen.

    14.       Die Fortbildung beinhaltet die Auseinandersetzung mit menschlichen Grundgefühlen. Sie zeigt, wie wichtig es für eine gesunde Entwicklung von Kindern ist, ihre Gefühle allumfassend auszuleben. Zu Beginn ihres Lebens sind Kindern ihren Gefühlen gegenüber hilflos ausgeliefert. Erst mit der Zeit entwickeln sie Strategien, ihren Gefühlen zu begegnen und mit ihnen umzugehen. Teil der Fortbildung sind entwicklungspsychologische Grundlagen und Prinzipien. Es wird außerdem deutlich, welche Folgen für Kinder das Verhalten und eventuelle Fehleinschätzungen von Erwachsenen haben können.

    15.    Die Konzeption einer Kindereinrichtung ist das Fundament, auf dem sie steht. Eine gute Konzeption ist die Arbeitsgrundlage für all Ihre Arbeitsbereiche, von der pädagogischen Arbeit bis hin zu Kooperationspartnern. Wenn eine Konzeption individuell und einmalig ist und durch das gesamte Team erarbeitet wurde, haben Sie mehrere Dinge gleichzeitig erreicht: die wichtigste Handlungsorientierung für Ihren Alltag, die Identifikationsgrundlage für alle Mitarbeiter/innen, ein unverwechselbares Profil, um sich von anderen Einrichtungen abzuheben, ein gewachsenes Team, Argumentationsgrundlagen in Eltern- oder Trägergesprächen und eine professionelle Evaluationsbasis. Doch wie erarbeite oder überarbeite ich eine solche Konzeption? Das zeigt Ihnen die Fortbildung mit einem konkreten Plan, der erfahrungsgemäß sicher zum Erfolg führt.

    16.        Ein Team ist mehr als das Zusammentreffen mehrerer Personen. Ein Team entsteht nicht von heute auf morgen, sondern braucht Zeit und die richtigen Strategien, um fruchtbar und erfolgreich zu arbeiten. Konflikte sind vorprogrammiert, da verschiedene Bedürfnisse und Charaktere aufeinander treffen. Der Kurs bietet Lösungen und praktische Übungen für die Entwicklung eines guten Teams, das langfristig gut zusammen arbeitet.

    17.      Mindestens 10% der Bevölkerung sind Linkshänder. Wir schauen uns gemeinsam an, wie und wann sich Händigkeit entwickelt, welcher Zusammenhang zu bestimmten Hirnbereichen und -funktionen besteht sowie welchen Einfluss Sozialisation und Raumgestaltung auf die Entfaltung und Ausübung der Händigkeit haben. Ebenfalls erarbeiten wir, welche Rolle pädagogische Fachkräften in diesem Zusammenhang einnehmen, wie Kinder sensibilisiert wahrgenommen werden können und wie die Familien diesbezüglich begleitet und beraten werden können.

    18.     Neben der Begriffsklärung Inklusion widmen wir uns dem Ansatz der inklusiven Pädagogik. Wir setzen und mit den Menschenrechten auseinander, tragen zusammen, welche Vorurteile es gibt und in welchem Zusammenhang Menschen ausgegrenzt und diskriminiert werden. Darüber hinaus werden wir den Inklusionsindex für Kitas kennenlernen und anhand der Indikatoren Schritte für den Weg zur inklusiven Einrichtung entwickeln.

    19.      Allein das Wort „Konflikt“ klingt in den Ohren vieler Menschen nach „Stress“. Konflikte gibt es überall, wo Menschen aufeinander treffen. Die Kunst besteht darin, mit ihnen umzugehen und sie zu lösen. Dazu gehört, dass Sie wissen:

    was ein Konflikt überhaupt ist und wie er entsteht

    welche unterschiedlichen Ursachen und Formen ein Konflikt haben kann

    woran Sie einen Konflikt möglichst früh erkennen

    wie ein Konflikt sich aufbaut und eskalieren kann

    welche Kompetenzen Sie brauchen, um Konflikte zu lösen

    welche Konfliktlösungs-Strategien es gibt

    welche Methode die richtige für jeden einzelnen Fall ist

    Diese Fragen erörtern und beantworten wir mit Ihnen gemeinsam. Sie erlernen allgemeines, theoretisches Wissen, das Ihnen hilft, die Existenz von Konflikten erst einmal zu akzeptieren, die jeweilige Form zu beurteilen und sich dann an die Lösung zu machen. Wir zeigen Ihnen an vielen praktischen Beispielen die wichtigsten Methoden zur Konfliktlösung – auch sehr kreative.

    Die Fortbildung geht über ein oder zwei Tage. Diese Veranstaltung führe ich gemeinsam mit Claudia Erler durch.

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